Chinesische Regierungsdelegation besucht ŠKODA AUTO Werk und Museum in Mladá Boleslav

  • ŠKODA AUTO empfängt den chinesischen Minister für Industrie und Informationstechnologie Miao Wei sowie weitere Staatsvertreter
  • ŠKODA AUTO Werk zählt zu den Innovationstreibern im Bereich Industrie 4.0 sowie bei Elektromobilität und Digitalisierung
  • China ist der größte Einzelmarkt von ŠKODA, bis 2020 will die Marke ihre Auslieferungen im Reich der Mitte verdoppeln

Mr. Miao Wei, Chinese Minister of Industry and Information Technology, visited Skoda Auto plant in Mlada Boleslav, on Monday, 18.9.2017,.

Mladá Boleslav – ŠKODA AUTO hat Miao Wei, den chinesischen Minister für Industrie und Informationstechnologie, empfangen. ŠKODA will im Rahmen der Strategie 2025 die Position auf seinem wichtigsten Einzelmarkt China weiter stärken. Als Eckpfeiler der Unternehmensentwicklung hat der tschechische Autohersteller die Bereiche Elektromobilität und Digitalisierung definiert und investiert nach dem Leitbild der Industrie 4.0 kontinuierlich in seine Werke.

„China ist für ŠKODA der größte Einzelmarkt und ein wichtiger Pfeiler unseres Geschäftsmodells. Im vergangenen Jahr haben wir dort erstmals über 300.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert“, sagt ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „In China richten wir unser Produktangebot exklusiv auf die Anforderungen und Wünsche unserer chinesischen Kunden aus. Bereits 2018 präsentieren wir zwei neue Modelle, die wir ausschließlich in China anbieten“, so Maier weiter.

Mr. Miao Wei, Chinese Minister of Industry and Information Technology, visited Skoda Auto plant in Mlada Boleslav, on Monday, 18.9.2017

Hintergrund für den Besuch der hochrangigen Delegation ist das bereits 2015 unterzeichnete Memorandum of Unterstanding zwischen China und Tschechien, mit dem beide Länder die industrielle Entwicklung vor allem im Bereich der Informationstechnologie gemeinsam vorantreiben. Das Abkommen fördert den Austausch zwischen führenden Unternehmen in beiden Ländern. Begleitet wurde Miao Wei von Vertretern der tschechischen Regierung sowie von chinesischer Seite.

Im Zuge der Tschechien-Reise besuchte die chinesische Delegation am Montag den ŠKODA Stammsitz in Mladá Boleslav. Im ŠKODA Museum erfuhren die Regierungsvertreter außerdem mehr über die Meilensteine der 122-jährigen Unternehmensgeschichte. Das Automobilwerk steht in Tschechien beispielhaft für modernste Produktionsmethoden nach den Maßgaben der Industrie 4.0. Darüber hinaus zählt ŠKODA AUTO zu den Innovationstreibern in den Bereichen Elektromobilität und Digitalisierung und hat diese in seiner Strategie 2025 als Eckpfeiler der künftigen Unternehmensentwicklung definiert.

Die gute Beziehung von ŠKODA zu China hat eine lange Tradition: Bereits 1936 unterhielt die Marke fünf Handelsvertretungen im Reich der Mitte. 2007 stieg der tschechische Hersteller erneut in den chinesischen Markt ein. Damals startete ŠKODA die lokale Produktion des OCTAVIA unter dem Dach des Joint Ventures SAIC Volkswagen. Seit 2010 ist das Land der größte Einzelmarkt für ŠKODA. 2013 wurde das einmillionste Fahrzeug ausgeliefert. 2016 erzielte das Unternehmen mit 317.100 Fahrzeugen in China zudem einen neuen Auslieferungsrekord. Bereits im Februar 2017, nur zehn Jahre nach dem Markteintritt in China, übergab ŠKODA das zweimillionste Fahrzeug an einen chinesischen Kunden.

In den kommenden Jahren wird ŠKODA seine Position in China weiter stärken. Dafür investiert die Marke zusammen mit ihrem Joint-Venture-Partner SAIC Motor Corporation innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr als zwei Milliarden Euro in den Ausbau der Modellpalette.

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Author: Mobile-Magazin

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