Der neue Renault Alaskan: robuster Pick-up für Arbeit und Freizeit

Mit dem neuen Alaskan präsentiert Renault seinen ersten Pick-up für den europäischen Markt. Der Newcomer in der Nutzlastklasse von einer Tonne ermöglicht mit seiner groß dimensionierten Ladefläche, seinen ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten, seiner robusten Konstruktion und individuellen Ausstattungsniveaus ein vielseitiges Einsatzspektrum für Beruf und Freizeit. In Deutschland geht der Alaskan exklusiv mit komfortabler Doppelkabine und zuschaltbarem Allradantrieb an den Start. Als Motorisierungen stehen zwei durchzugsstarke und effiziente Turbodieselaggregate mit 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS zur Verfügung. Der Alaskan kommt im November dieses Jahres zu den Händlern.

Renault wendet sich mit dem Alaskan an Handwerker, Gewerbetreibende und Landwirte, die ihn als robustes Arbeitsgerät schätzen, ebenso wie an outdoororientierte Privatkunden, die ihn als vielseitigen Begleiter für ihre Freizeitaktivitäten nutzen. Der Pick-up spielt für die internationale Wachstumsstrategie von Renault eine zentrale Rolle. Der französische Automobilhersteller bedient mit der Modellneuheit ein Marktsegment, das rund ein Drittel des globalen Absatzes im leichten Nutzfahrzeugsegment und rund fünf Millionen Fahrzeugverkäufe pro Jahr ausmacht.

Athletisches und spannungsvolles Design 

Mit 5,4 Meter Länge, 1,81 Meter Höhe und 1,85 Meter Breite entspricht der Alaskan dem Maßkonzept der Mid-Size-Pick-up-Klasse. Auch das Design folgt mit der Betonung von Kraft und Robustheit den Regeln des Pick-up-Segments. Kennzeichen sind der große Kühlergrill mit Chromeinsätzen und dem dominanten Renault Rhombus sowie die muskulös ausgeformte Motorhaube. Weiteres markentypisches Merkmal ist das c-förmige LED-Tagfahrlicht in der Topausstattung Intens. Je nach Ausstattung sind auch die Hauptscheinwerfer in lichtstarker LED Pure Vision Technik ausgeführt (Serie für Intens; Option für Experience).

Betont athletisch und spannungsvoll präsentieren sich ebenfalls die Fahrzeugflanken sowie die breit ausgestellten, prägnanten Radhäuser. Dank des langen Radstands von 3,15 Metern, des kurzen Überhangs vorne, der nach hinten gesetzten Fahrgastzelle und des langen Überhangs hinten weist der Alaskan einen gestreckten Karosseriekörper auf, der das moderne und dynamische Erscheinungsbild stärkt.

Ladefläche mit vielseitigem Verzurrsystem

Der Alaskan kommt in Deutschland zum Marktstart in der Variante mit Doppelkabine und 2,46 Quadratmeter großer Ladefläche auf den Markt. Die Ladeflächenlänge misst 1,58 Meter, die Ladeflächenbreite 1,56 Meter. Die Ladebetthöhe beträgt 47,4 Zentimeter. Die maximale Nutzlast liegt bei 960 Kilogramm für den Alaskan dCi 160 beziehungsweise 932 und 949 Kilogramm für die Variante dCi 190 je nach Getriebe. Die Ladefläche lässt sich durch die mit 500 Kilogramm belastbare Heckklappe noch verlängern. Für die Sicherung der Fracht sorgt das flexible C-Channel-Verzurrsystem. Es besteht aus drei Schienen an den Seitenwänden und der hinteren Kabinenwand, die jeweils mit verschiebbaren Verzurrschlitten ausgestattet sind.

Robustes Leiterrahmenchassis als Basis

Die Basis für die hohe Belastbarkeit des Alaskan bildet das steife Kastenrahmenchassis aus hochfestem und korrosionsgeschütztem Stahl. Die Konstruktion erlaubt hohe Nutzlasten und überzeugt mit ausgezeichneter Verwindungssteifigkeit, wichtig unter anderem für den Einsatz im Gelände und im Anhängerzugbetrieb.

Der Alaskan kann bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen. Damit zählt das Modell zu den besten Zugwagen seiner Klasse und kann problemlos Pferde- und Bootstrailer, leistungsstarke Baukompressoren oder 2-Achs-Anhänger mit Minibagger ziehen.

Durchzugsstarke und verbrauchsgünstige 2,3-Liter-Diesel 

Als Motorisierung für den Alaskan dient ein durchzugsstarker Common-Rail-Diesel mit 2,3 Liter Hubraum. Das aus dem Renault Master bekannte Vierzylinder-Triebwerk mit Start-Stopp-System, bedarfsgeregelter Ölpumpe und variabler Drallsteuerung steht in Leistungsstufen mit 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS zur Verfügung. Der dCi 160 und der dCi 190 ermöglichen jeweils einen kombinierten Verbrauch von 6,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer (167 g CO2/km). Alternativ zum 6-Gang-Schaltgetriebe haben Kunden beim dCi 190 die Wahl einer 7-Stufen-Automatik. In dieser Kombination benötigt der Alaskan im Schnitt 6,9 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (183 g CO2/km).

Zur chemischen Reduzierung des Stickoxidgehalts (NOx) im Abgas verfügen beide Motorisierungen serienmäßig über das Abgasnachbehandlungssystem SCR (Selective Catalytic Reduction). Durch Einspritzen des Reduktionsmittels AdBlue wandelt das System Stickoxide in umweltneutralen Stickstoff sowie Wasser um.

Kennzeichen des dCi 190 ist die Twin-Turbo-Technik. Hierbei sorgen zwei unterschiedlich große Turbolader je nach Drehzahl einzeln oder zusammen für die Komprimierung der Ansaugluft. Dies ermöglicht ein kraftvolles Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und mehr Leistung im oberen Drehzahlbereich.

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Author: Mobile-Magazin

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