Enttäuschung für Audi

Enttäuschung für Audi bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring.

Auf dem Nürburgring hat das Audi Sport Team Land bis Sonntagvormittag um einen Podestplatz gekämpft.

Kelvin van der Linde, einer der Vorjahressieger mit Audi, lieferte sich einen spannenden Kampf mit Aston Martin um Platz drei, als er dem wechselhaften Wetter zum Opfer fiel.

An der Streckenstelle Hohe Acht touchierte der Südafrikaner auf Intermediate-Reifen die Leitplanke und verlor bei der Reparatur der Schäden drei Runden. Zusammen mit seinem Bruder Sheldon, Christopher Mies und René Rast erreichte er am Ende Platz sechs. Direkt dahinter folgte das Audi Sport Team Phoenix mit Christopher Haase/Nico Müller/Frank Stippler/Frédéric Vervisch. Das Audi Sport Team BWT fuhr bei seiner ersten Teilnahme an den 24 Stunden auf dem Nürburgring mit Christopher Haase/Nico Müller/Mike Rockenfeller/Markus Winkelhock auf Platz zwölf. Das Team BWT Mücke Motorsport erreichte mit Marcel Fässler/Christer Jöns/Pierre Kaffer/Stefan Mücke Platz 14. Auch die Langstrecken-Experten von Car Collection Motorsport trotzten mit ihren Privatfahrern den widrigen Bedingungen. Adrien de Leener, Simon Trummer, Christopher Friedrich und Pierre Kaffer sahen die Zielflagge auf Platz 20. Das Schwesterauto von Stefan Aust/Christian Bollrath/Ronnie Saurenmann/Peter Schmidt belegte als zweitbestes Pro-Am-Team Platz 56. Das Audi Sport Team WRT, die Siegermannschaft von 2015, schied nach einem Unfall aus.

Unbelohnt blieben die guten Leistungen mehrerer Kundenteams in den Klassen. Das Team Phoenix Racing führte die Klasse SP 8 bis zur zehnten Stunde mit dem Audi R8 LMS GT4 an. In der elften Stunde fiel das starke Junioren-Quartett Milan Dontje/Xiaole He/Max Hofer/Nicolaj Møller Madsen jedoch mit einem Defekt im Antrieb aus. In der hart umkämpften TCR-Kategorie übernahm das Team Prosport-Performance GmbH in der sechsten Rennstunde die Führung. Das erfahrene Fahreraufgebot Christoph Breuer/Jürgen Nett/Markus Oestreich/Kenneth Østvold lag im Audi RS 3 LMS bis zur 15. Rennstunde vorn. Bis zur 18. Stunde blieben sie als Zweite in Schlagdistanz, als ein Schaden ihre Fahrt beendete. Ein versöhnliches Ergebnis in dieser Klasse gelang unterdessen einem weiteren Team von Audi Sport customer racing. Wie bereits im Vorjahr erreichte Bonk Motorsport einen Podiumsplatz. Hermann Bock/Max Partl/Rainer Partl/Volker Piepmeyer fuhren im Audi RS 3 LMS des Teams aus Münster auf Platz drei.

übermittelt durch AUDI

Author: Mobile-Magazin

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