Perfektes Autotuning für den Innenbereich – auf die Details kommt es an

Die einfachste und relativ kostengünstigste Art das eigene Auto zu tunen, ist den Innenraum des Wagens aufzupeppen.

mercedes innenraum

Die einfachste und relativ kostengünstigste Art das eigene Auto zu tunen, ist den Innenraum des Wagens aufzupeppen. Dazu kann man den Austausch der Pedale vornehmen, des Lenkrads, oder auch der Klassiker: Den Sitzen einen neuen Stoff zu verpassen oder sie gleich komplett auszutauschen. Aber auch durchaus kleinere Details wie etwa Türöffner oder Tachoringe und sämtliche Funktionsknöpfe und Co. können ausgetauscht und verändert werden und geben dem Auto das gewisse Etwas.

Doch das A und O beim  Innenraumtuning ist mitunter auch die Stereoanlage. Das Tunen durch eine leistungsstarke Hifi-Anlage und der dazugehörigen Lautsprecherboxen ist dabei ebenso wichtig wie eben auch die gesamte Ausstattung des Wagens im Innenraum selbst.  

Neues Outfit für die Sitze

Die Sitze können mittlerweile in jeglichen Farben, Formen und Stoffen ausgetauscht und bearbeitet werden. Denn die Auswahl an unterschiedlichen Designs in Sachen Stoffe oder Leder für KFZ und Automobiltuning ist gigantisch und vielfältig. Hier sind der Fantasie was Farbe und Materialien angeht keine Grenzen gesetzt. Leder ist hier besonders gefragt, denn es ist edel, trägt zum angenehmen Sitzkomfort bei, ist äußerst hygienisch und leicht zu reinigen und kann mega gut in Szene gesetzt werden je nachdem welche Farbe man wählt. Mutige Tuner setzen hier auf knallige Farben, wie beispielsweise Reinem leuchtenden Rot beim Mustang, oder auch in dezenten Farben in beige oder braun. Bei der Stoffauswahl sind Plüschstoffe im Zebralook ebenso angesagt, wie auch in dezenten Farben und Mustern. Hauptsache auffällig und anders, das zählt.

Das Lenkrad, die Pedale und Armaturen

Das Lenkrad kann man beim Tunen in verschiedenen  Farben wie auch Formen für sich sprechen lassen. Dabei zählt nicht nur die Farbe, sondern in erster Linie die Form. Einen sportlich, eleganten Racing-Look für den alltäglichen Gebrauch im Straßenfahrzeug oder auch in Kombination mit diversen Schaltknöpfen und Handbremsen hebeln können oftmals im Kombipack gekauft werden. Aber auch diverse Überzieher fürs Lenkkrad machen richtig was her und sind zudem günstiger. Die Pedale können ebenfalls getuned werden, indem man die langweiligen meist schwarzen Gummibeläge der Pedale gegen Chrompedale austauscht oder andere Modelle. Bei den Armaturen kann man richtig loslegen und  schier alles austauschen, was man vor Augen hat. Die Chromfassungen um die Armaturenanzeigen selbst sind schon der richtige Anfang. Dazu Beleuchtungssysteme der besonderen Art einbringen und andere, optische Highlights. Die Auswahl ist auch hier groß und üppig. Die Hifi Anlage sollte natürlich auch auf Herz und Nieren überprüft und getuned werden. Besonders als Neutuner sollte man sich genügend Zeit und Muße gönnen, damit man auch ganz in Ruhe die richtigen Teile anbringen und selbst schrauben kann. Denn darin liegt der Sinn des Tunes, dass man am Ende stolz über seine kleinen aber richtig auffälligen Veränderungen am Auto selbst angebracht hat.

Chip-Tuning

Beim so genannten Chip-Tuning ist Vorsicht angesagt, denn hierbei wird der Motor und seine Leistung ins Spiel gebracht. Denn bei diesem Tuning für die Leistungssteigerung des Motors benötigt dieser zwangsläufig mehr Sprit und mehr Luft und somit steigt automatisch auch die Belastung und damit der Verschleiß im Motor. Hier sollte man die Finger von lassen und sich lieber aufs Wesentliche reduzieren beim Tuning im Innenbereich: Der richtige und individuelle Look ist hierbei eben neben dem Sound des Autos ganz entscheidend!

Author: Mobile-Magazin

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